Super Musikerfortbildung in Schmochtitz

Die Workshops und Proben verbanden Musik des 8 .Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Als gleichermaßen anspruchsvoll wie bereicherns wurde der Rundfunkgottesdiesnt am 25. Febraur ausgestaltet. Ich hatte das echte Vergnügen mit Andre Engelbrecht (piano) von der Popularabteilung der KIMU, Rafael Bayer (bg) und Andreas -Bandi- Bayer (drums) zu musizieren. War klasse. Hier nachzuhören in der MDR-Audiothek.

GOSPIRO 2023 – Konzert ist online

Gospiro 2023

Das Abschlusskonzert der GOSPIRO des Contacte e.V. (entspricht der AGJM) war am 12. August im Steintorvariete in Halle. 90 Minuten abwechslungsreiche Rhythmen, interessante Sätze, starke Bläser und ein beweglicher Chor begeisterten die Zuhörer vor Ort. Vor Ort war auch ein Videoteam, das professionell gefilmt, geschnitten und gemixt hat. Der Sound im Netz ist sogar klarer als live. Also unbedingt durchspulen und mindestes bei den schönsten Stellen – ab Minute 60 – hängen bleiben.
Gospiro bei Youtube

Petition -Liebeserklärung an eine Kirche für Alle

Eine Aktion von offen.katholisch – Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Bistum Dresden-Meißen. Offen.katholisch ist eine Gruppe von acht Jugendlichen und jungen Erwachsenen rund um Chemnitz, die sich für ihren christlichen Glauben und dessen Werte einsetzen wollen.

Nachdem sie im Febrauer eine Petition an die deutschen Bischöfe übergeben haben, startet die nächste Petition, die im August dem Papst übergeben werden soll. Näheres erklärt die Website, auf der man auch zum Unterschreiben weitergeleitet wird.

Neuanfang

Nachdem die bisherige Website im Frühjahr 2023 nach einem Ansturm von mehreren Tausend Kommentaren überlastet abstürzte, war es Zeit zum Entstauben und Aktualisieren. Ich freue mich vor allem auf Anfragen zum Musik machen.

34 von 37 Pfarreien sind bei der Prävention auf dem Stand

Deutliche Verbesserungen bei den Institutionellen Schutzkonzepten (ISK) im Bistum Dresden-Meißen gegenüber Februar 2021

Im Februar 2023 habe ich zum dritten Mal alle 37 Pfarreien des Bistums zum Stand der Prävention untersucht. Geprüft wurde, ob die Pfarreileitungen entsprechend der Weisung der Bistumsleitung ein ISK erarbeitet haben und ob Präventionsfachkräfte geschult wurden. Zudem fordert das Bistum, dass diese Informationen auf der jeweiligen Website der Pfarrei präsentiert werden.

Gegenüber den Recherchen im Februar 2021 und 2022 ist der Stand nunmehr gut. Lediglich bei vier Gemeinden besteht offensichtlich Nachholbedarf: Die Gemeinden in Nebelschütz, Panschwitz-Kukau und Ostro haben keine Website. Außerdem fiel auf, dass die Pfarrei in Aue – Bad Schlema seit Jahren nur ein veraltetes ISK einer Altgemeinde (Mater Dolorosa) plaziert.

Bei weiteren sieben Gemeinden sind offensichtlich noch keine Präventionsfachkräfte benannt worden. Teilweise ist der Stand der Erarbeitung nicht ersichtlich. Einzelne Gemeinde präsentieren ihre aktuellen Konzepte und Ansprechpartner übersichtlich, bei anderen muss auf den Internetseiten nach einem Link in Unterrubriken gesucht werden. Bei der ersten Sichtung fielen in Einzelfällen veraltete Kontakte auf. Einige Konzepte sind detailliert und analysieren Risikofaktoren. Bei ihnen wird deutlich, dass das Thema “Schutz vor Missbrauch” offensiv in der Kinder- und Jugendarbeit beworben wird. Andere Konzepte wirken übernommen und haben wenig örtlichen Bezug.

Im Jahr 2021 waren noch deutlich über die Hälfte der Pfarreien ohne Konzept gegen sexuellen Missbrauch.